Bei psychischen Belastungen und Erkrankungen mit Indikation für eine Verhaltenstherapie oder eine systemisch fundierte Psychotherapie bieten wir Psychotherapie als Kassenleistung (für Privatpatienten auf Anfrage) an. Dies können wir anbieten bei folgenden Erkrankungen:
- Depressive Störungen und Anpassungsstörungen
- Angststörungen (z.B. Panikstörungen, Phobien, Prüfungsangst, soziale Unsicherheit, generalisierte Angst)
- Zwangsstörungen
- Essstörungen
- Schlafstörungen
- psychosomatische Störungen
- psychische Störungen aufgrund einer körperlichen Erkrankung
- Persönlichkeitsstörungen.
- sexuelle Probleme oder Störungen in Verbindung mit psychischen Problemen
- Abhängigkeitserkrankungen
- suchthaftes Verhalten (Spielsucht, Internetsucht, Sexsucht, Kaufsucht)


Therapieangebot
Durchgeführt wird die Therapie von Therapeut:innen, die im Institut für Verhaltenstherapie ihre Zusatzausbildung zum/r staatlich anerkannten Psychologischen Psychotherapeut:in durchlaufen. Alle Therapeut:innen haben bereits eingehende Erfahrungen in der therapeutischen Behandlung von Patient:innen gesammelt und haben ein abgeschlossenes Studium in Psychologie. Die verhaltenstherapeutisch fundierten psychotherapeutischen Behandlungen stehen unter kontinuierlicher Supervision. Das bedeutet, dass erfahrene und langjährig tätige Psychotherapeut:innen gesamte Behandlung (Diagnosestellung, Therapieplanung, -durchführung u. -beendigung) begleiten.
Unsere therapeutischen Verfahren
Die verhaltenstherapeutisch fundierte Psychotherapie und die systemisch fundierte Psychotherapie sind die therapeutischen Richtlinienverfahren, die unserer Arbeit zugrunde liegen. Ergänzt werden diese Therapieansätze durch weitere therapeutische Verfahren.
Wünschen Sie spezielle Therapeutische Methoden, wie zum Beispiel Hypnotherapie, EMDR, Entspannungsverfahren, etc., sprechen Sie uns gerne während der telefonischen Anmeldung darauf an.
Die Therapieeinheiten finden je nach individueller Vereinbarung als einzeltherapeutische Sitzung oder/und als Gruppentherapie statt.
Anlässe, psychotherapeutische Hilfe zu suchen
- ständige Niedergeschlagenheit; Interesse- und Lustlosigkeit; Antriebslosigkeit
- Furcht vor bestimmten Situationen (z.B. Höhen, Plätze, Tiere, Aufzüge); Angst aufzufallen oder andere übertriebene Ängste
- Angstanfälle mit Herzrasen, Atemnot oder Schwindel ohne körperliche Ursachen
- Essstörungen mit Unter- oder Übergewicht
- Essanfälle mit anschließendem Erbrechen
- wiederkehrende zwanghafte Handlungen oder Gedanken
- körperliche Beschwerden ohne organischen Befund
- ständige Angst, krank zu sein
- Gedanken oder Impulse, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen
- Schwierigkeiten, befriedigende soziale Beziehungen zu finden und halten zu können
- Abhängigkeit von Alkohol, Drogen, Medikamenten u.a. Suchtmittel
- unüberwindlicher Drang, für sich selbst oder für andere schädliche Dinge zu tun (z.B. Internetsucht, Spielsucht, Kaufsucht, Sexsucht)
- seelische Beeinträchtigungen nach außergewöhnlich belastenden Erlebnissen wie z.B. Schlafstörungen, Ängste, Erregtheit, Vermeidungsverhalten
- sexuelle Probleme und Störungen in Verbindung mit psychischen Problemen
