VALEARA-Azubis fahren nach Amsterdam

Verschiedene Berufsgruppen bei VALEARA hatten in der Vergangenheit die Chance, in gemeinsamen Erlebnissen den Gruppenzusammenhalt zu intensivieren und den VALEARA-Spirit zu gestalten. Als nächstes sind die Azubis dran: Die sieben Auszubildenden fahren mit Geschäftsführer Dr. Christian Utler nach Amsterdam.

Ende vergangenen Jahres hatte Geschäftsführer Dr. Christian Utler einen repräsentativen Querschnitt aller Beschäftigten zu Workshops eingeladen. Das Thema: Wie wollen wir miteinander arbeiten, in welcher Kultur wollen wir gemeinsam arbeiten? Als Metapher diente dabei ein Bild von van Gogh: „Der Sämann“. „Dieses Bild symbolisiert für uns, wie wir unsere Einrichtungen entwickeln und wie wir miteinander umgehen wollen“, erklärt Christian Utler.

Seither haben die rund 300 Beschäftigten von VALEARA viele Projekte installiert, die alle ein Ziel haben: „Wir wollen mit VALEARA zeigen, dass Unternehmensführung in der Gesundheitswirtschaft anders geht. Wir wollen gemeinsam neue Antworten auf alte Fragen entwickeln: ,Wie schaffen wir es, leistungsstark zu sein und trotzdem Selbstfürsorge zu betreiben?‘, ,Wie kommen wir von einer Kontroll- zu einer Vertrauenskultur?‘, ,Wie gelingt es uns, unsere Mitarbeiter zu stärken und zu fördern‘? – Das alles sind Fragen, die uns umtreiben und deren Antworten wir jeden Tag ernsthaft suchen und mit verschiedenen Projekten aussäen.“

Damit das Säen und Gedeihen von Projekten auch für die Jüngsten im Team anschaulich ist, hat Christian Utler nun alle sieben Azubis, die das Unternehmen derzeit hat, nach Amsterdam eingeladen. Ziel ist das van Gogh-Museum, in dem „Der Sämann“ hängt. „Mir geht es einerseits um Wertschätzung“, so Utler. „Jeder in unserem Team ist wichtig, auch die ,Kleinsten‘. Andererseits haben wir das klare Ziel, unsere Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen. Und natürlich freue ich mich, wenn die jungen Menschen von Beginn an ein Arbeitsklima kennen und leben, in dem es um Vertrauen und Eigenverantwortung geht.“

Ende September wird die Gruppe für den zwei-Tages-Trip starten. „Die Daheimgebliebenen werden wir über unsere interne Mitarbeiter-App durch Fotos auf dem Laufenden halten“, so Utler.